Methoden & Haltung

ein Aufstellungsbrett
Aufstellungsbrett
Mein Methodenkoffer
  • Hier einige Beispiele für Methoden, die ich während des Coachings einsetze:
  • Im Gespräch arbeite ich mit lösungsorientierten systemischen Fragetechniken, die unter anderem auf Paul Watzlawick, Steve de Shazer und Insoo Kim Berg zurückzuführen sind. Sie werden so zum Nachdenken in ganz neue Richtungen angeregt.
  • Die Arbeit mit dem Systembrett visualisiert Ihre ganz persönliche Lebensgeschichte. Sie geht zurück auf Virginia Satir (Begründerin der systemischen Therapie), sowie auf Ulrich Wilken und Kurt Ludewig (Erfinder des Systembretts).
  • In der Arbeit mit dem „Inneren Team“ nach Friedemann Schulz von Thun können Sie mit den Stimmen in Ihnen in Kontakt gehen und diese sprechen lassen.
  • Mit der Time-Line-Methode nach Milton Erickson können erste Schritte in eine „verlockende Zukunft“ erlebbar gemacht werden.
  • Das Züricher Ressourcenmodell ermöglicht die Entwicklung eines in Belastungssituationen hilfreichen Mottosatzes. Mit den wunderschönen Bildern, die von Frank Krause und Maja Storch zusammengestellt wurden, können wir gemeinsam und kreativ einen wirkungsvollen Satz entstehen lassen.
  • Die Arbeit mit der Affektbilanz nach Maja Storch hilft Belastungen zu verringern und dem Affektziel, also dem angestrebten Zustand der Wahrnehmung des eigenen Gefühls, näher zu kommen.
  • Auch die hypnosystemischen Methoden von Gunther Schmidt können eingesetzt werden, um zum Beispiel die zweitbeste Lösung (Restriktionsmodell), die persönliche Entlastung bringen kann, zu finden. Oder um sich – wie in einem Film – Mitspieler und Mitspielerinnen zu suchen, die helfen schwierige Problemsituationen zu verändern. Diese Methode heißt Umgruppierung - von der Problemgestalt zur Lösungsgestalt.
Meine Haltung

Für mich als Coachin stehen Sie mit Ihren Wünschen, Interessen und Deutungen im Vordergrund. Ich versuche Sie und die Situation, in der Sie sich befinden zu verstehen. Wir arbeiten gemeinsam an Lösungen in einem angstfreien Raum, in dem zugewandtes Zuhören, über Gefühle sprechen und Freude ebenso wie Trauer zuzulassen, selbstverständlich sind. Freiwilligkeit und absolute Verschwiegenheit sind die Voraussetzung dafür. Mein Ziel ist es, Sie dabei zu unterstützen neue, für Sie wichtige - Lebensschritte, zu entwickeln. So können Sie sich durch den Coachingprozess selber besser kennenlernen und eigenverantwortliche Entscheidungen umsetzen.

Ich gehe davon aus, dass jeder Mensch in der Lage ist Veränderungen – sei es praktischer Art oder in der Denkweise – zu realisieren. Dabei gilt es herauszufinden, welche Veränderungen tatsächlich gewünscht und sinnvoll sind. Dieses Wissen trägt aus meiner Sicht jeder Mensch in sich. Hinzu kommt, die Vielfalt und Unterschiedlichkeit der Menschen anzuerkennen und für die verschiedenen Handlungsweisen – egal wie abwegig sie zu sein scheinen – eine wertschätzende Haltung anzunehmen.

Arbeiten mit Bodenanker
Arbeiten mit Bodenanker